Nach Anlieferung der beiden Doppeltriebwagen 10 und 11 1987 ist das Gleis des Talabschnittes komplett erneuert worden, um die 70 km/h der DTW auch ausfahren zu können, die für den Halbstundentakt Voraussetzung ist.
Bis zu diesem Zeitpunkt lag auf dem Adhäsionsabschnitt ein gelaschtes und schwächeres Schienenprofil. Typisch für Gleichstrombahnen: Zur besseren Stromrückführung waren an den Schienenstößen starke Drahtstücke angeschweißt.


Auf dem Zahnradabschnitt findet man heute noch Neigungsanzeiger, hier nahe der früheren Ausweiche 2.

Der Bahnhof in Garmisch 2001: Die Treppe an der Stirnseite mitsamt dem Eingang sind kurz darauf verschwunden. Die heutige 1. Etage ist erst nachträglich aufgestockt worden.


Das Wartehäuschen an der Kreuzeck- / Alpspitzbahn.
Ein baugleiches steht in Hammersbach, das dritte im Bunde - in Riessersee - ist nach Stillegung des Haltepunktes abgebrochen worden.

Der Personenwagen 12 präsentiert sich heute noch im Originalzustand


Die beiden zweiachsigen Güterwagen 4 und 5 trugen 1985 noch jeweils einen Wassertank, mit dem das Brauchwasser für die Zugspitze von der Tankstelle oberhalb Eibsee zum Schneefernerhaus / Sonn Alpin hochgefahren wurde.

Der Güterwagen 6 mit dem fest angebauten Heizöltank.


Der Schotterwagen trägt die Nummer 9 - er wurde von der Brohltalbahn gegen einen Personenwagen eingetauscht.

Der vierachsige GW 2.


 


 


 


Die alte Kreuzeckbahn war die erste Großkabinenseilbahn in Deutschland.
Am 28. Mai 1926 eröffnet, verkehrte sie bis zum 7. April 2002. Im Sommer 2002 wurde sie durch eine moderne kuppelbare Zweiseil-Umlaufseilbahn auf derselben Trasse ersetzt.

In den Kabinen der alten Kreuzeckbahn fanden 27 Fahrgäste Platz; die Beförderungskapazität von 300 Personen / Stunde entsprach nicht mehr den heutigen Anforderungen.
Die heutige Bahn befördert mit ihren 25 Kabinen für je 14 Fahrgäste 1400 Personen / h.

 

 

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