Loch Arkaig

 

Gleich die erste Einstellung in den “Heiligtümern des Todes - 2 “ zeigt den Loch Arkaig, wenn Voldemort das Grab von Dumbledore schändet & plündert.
Die Insel selber ist getrickst: Das ist das aus dem “Gefangenen von Askaban” bekannte Inselchen am westlichen Ende des Loch Eilt, jedoch etwas verfremdet.

Leider habe ich gar kein so langes Tele, um die Helikopteraufnahme in etwa zu simulieren - dafür gibt es hier die Gesamtansicht....
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Drehort Drehorte Loch Arkaig Scotland Schottland


Ein weiters Mal - und jetzt recht prominent ins Bild gerückt - ist das westliche Ende des Loch Arkaig dann mit
Harry, Ron und Hermine ab 0:21:34 als feuchter Landeplatz nach ihrer Flucht mit dem Drachen aus Gringotts zu sehen.
0:22:42

Bei 0:22:50 klettert das triefnasse Trio an Land - hier hat man rechts einen Mauerrest des verfallenen Cottages mit geschickt applizierter Vegetation weggetarnt

Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Drehort Drehorte Loch Arkaig Scotland Schottland
0:23:43  nicht im Kino-, sondern im Kleinbildformat; daher ist auch das obere Drittel dieser pittoresken Ecke auf dem Bild.

0:23:48
Harry Potter and the deathly Hallows Filmlocation Drehort Drehorte Loch Arkaig Scotland Schottland

Harry Potter and the deathly Hallows Filmlocation Drehort Drehorte Loch Arkaig Scotland Schottland
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Die Location ist einfach zu finden: Am Nordufer des Loch Arkaig führt eine Single-Track-Road entlang, deren öffentlich befahrbarer Teil hier am Westendes des 12 Meilen langen Gewässers an einem kleinen Parkplatz endet.
Von dort führt ein Weg hinunter zu einer Hausruine, von der gegenwärtig nur noch Grundmauerreste und der Kamin übriggeblieben sind.
Die Drehorte liegen alle unmittelbar um das verfallene Gebäude.

Die Straße hierher hat allerdings ihre Tücken: Schon in Gairlochy beginnt die Single-Track-Road;
eine einspurige Straße mit regelmäßigen Ausweichstellen. Meist kurvenreich und buckelig.
Das ist in Schottland nicht unüblich und bei dem schwachen Verkehrsaufkommen ausreichend.
Richtig unangenehm wird die Straße aber im Abschnitt entlang des Loch Arkaig.
Extrem kurvig, ein ständiges auf und ab, ausgesprochen unübersichtlich, schlechter Fahrbahnbelag und zudem
liegen überall Kieselsteine auf der Fahrbahn, die sich über weite Strecken gut eingewachsen im Unterholz verbirgt.
Für die 12 Meilen entlang des Nordufers muß man mit 1 Stunde Fahrzeit rechnen (!)
ab Fort William ca 1:40

 

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